Schweissfuesse sind ein unangenehmes Problem

Schweissfuesse sind ein unangenehmes Problem, welches einen Großteil der deutschen Bevölkerung betrifft. Fußdeos verleihen den Füßen einen angenehmen Duft u. verhindern ein stinken der Füße. Schuld an diesem Problem sind meisten die falschen Schuhe beziehungsweise Socken, doch auch gesundheitsbedingte Probleme können die Ursache von Schweißfüßen sein. Betroffene trauen sich oft aus falscher Scham nicht zum Arzt, was jedoch der falsche Weg ist, denn diese Problematik kann oft nicht selber behandelt werden. Schweissfuesse sind häufig krankheitsbedingt – oder genetisch bedingt, denn oft vererbt sich dieses Problem auch. Schweissfuesse entstehen durch eine Überproduktion der Schweißdrüsen an den Füßen, können aber mit Medikamenten, Salben o. Fußbädern sowie mit natürlichen Heilpflanzen behandelt o. zumindest verbessert werden. Um eine übermäßige Schweißproduktion der Füße zu verhindern, sollten Sie leichtes Schuhwerk beziehungsweise atmungsaktive Schuhe u. Socken bevorzugen. Im Sommer sollten Sie so oft wie möglich barfuß laufen, denn auch das wirkt sich positiv auf Ihre Füße aus.
Wenn Sie krankheitsbedingt Schweissfuesse haben, sollten Sie mit einem Arzt Rücksprache halten, um die richtige Behandlung für sich zu finden. Schweissfuesse können in den meisten Fällen sehr gut behandelt werden, weshalb Sie sich nicht schämen sollten einen Arzt auf zu suchen. Ihr Hausarzt kann Sie gegeben falls an einen Experten überweisen, falls das Problem gesundheitliche Ursachen hat.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.